Dunkcrunk

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Sign Up. Mündung fast parallel zur Axe, eng, zugespitzt - halbeifürmig. Unterhalb der Mitte der Miindiingswand eine kleine, etwas zusammengedrückte Falte.

Spindelfaltcn 2, un- deutlich, parallel, die untere gedrelit-abgeslutzt. Mnndsaum einfach, scharf, der rechte Rand oben etwas angewachsen.

Aiiriciila oi'yza H. IO, diam. Ellobium orgia H. Gehäuse undurchbohrt , eiförmig -spindelig, festschalig , glatt, glänzend, alabasterweiss mit einer undurchsiclitigen, reinweissen Binde.

Gewinde vorgezogen, konisch, mit spitzem Wirbel. Naht linienlörmig. Umgänge 8, platt, der letzte ungefähr so lang als das Gewinde, am Grunde etwas verschmälert.

Mündung parallel zur Axe, schmal-halbeiförmig. Unterhalb der Mitte der Mündungswand eine kleine, quergestellte Falte. Zwei kleine, dichtstehende Fallen an der Spindel.

Mundsaum fast einfach, der redite Rand innen mit 2 undeutlichen Querrippen besetzt, der Spindelrand slarkschwielig , angewaclisen. Cumings Sammlung.

Vit ist ziiniiclist mil C. Deshayesiannm Pet. Gewinde niedrig, etwas kreiselloiniig, mit schwar- zem, spilzlichem Wirbel.

Umgäi ge 5, conve. Nabel lief, unge- fähr '3 des ganzen Durchmessers einnehmend. Mundsaum zusammenhängend, fast geradeaus, dick, stumpf, nach oben winklig vorgezogen und angewachsen.

Vus II. Hiilimiis foloradis Nysl. Man, llel. Testa longitudinal itcr subplicala, spira elongata , anfr. Die Schale ist etwas längsfallig, das Gewinde länger gezogen, der letzte Umgang minder bauchig als bei der Stammform; das Kolorit übrigens sehr ähnlich.

Oiiliiiiiis jiinimliis PIr. B nUmus j ucnndus Pfr. Gehäuse kaum geritzt, eiförmig kouisch, düniisciialig , scliwacli gefallet uiul überall geköriielt, durchscheinend, wenig glänzend, gelbbraun, mit dunkleren Striemen und abwechselnd gelben und kastanien- braunen Flecken an der Naht, Gewinde konisch, stumpflich.

Umgänge 4' o, massig gewölbt, der letzte herabsteigend, kaum länger als das Gewinde, an der Basis gerundet. Spindel weisslich, zusammengedrückt und gedreht-gefaltet.

Mund- saum schmal ausgebreitet, stumpf, blass rosenroth, der Spiudelrand nach oben etwas verbreitert und ange- drückt.

IliiliiiHiS intermediiis Pfr. Gehäuse durchbohrt, vcrlängert-koniscb, ziemlich festschalig, schwach schrägriefig und cingestochen- punktirt, weiss.

Gewinde konisch, ziemlich stumpf. Naht seicht, einfach. Spindel schwaeb gefallet, etwas zurücktreteud.

Mund- saum ziemlich weit ausgebreitet und etwas zurückgescblagen, seine Ränder durch dünnen Callus verbutiden, der Spindelrand platt, verbreitert, dreieckig.

Itiiliiiiiis otostnniiis Pl'r. Habitat in Vencz-uela. Bulimux alaxtomux Pfr. Soc ISö4. Gewinde konisch, stum f. Naht etwas eingeschnürt, l'mgänge 5, massig gewölbt, der letzte kürzer als das Gewinde, an der liasis versclimälert, etwas zusammengedrückt.

C dumelle eine starke und vorragende gedrehte Falte bildend, schwärzlich-violett. Mundsaum weiss, zurückgeschlagen, der rechte Kami oben stark bogig und zurück- tretend, der Spindelrand nach oben verbreitert, fast amredrückt.

Bulimux Sliuttleicorthi Albers in Malalt. Gehäuse undurchbohrt , eiformig-konisch, festschalig, schwachgerieft, unter einer gelb-weisslichen E idermis mit gezackten breiten kastanienbraunen Striemen unregelmässig bemalt.

Gewinde kegelförmig. Naht fast uiimerklicli berandet. Umgänge 6 , massig gewölbt, der letzte ungefähr so lang als das Gewinde, am Grunde wenig verschmälert.

Columelle schwielig, gedreht. Mündung kaum gegen die A. Mundsaum rötlilicb, dick, ausgebreitet und zurückgeschlagen, seine Ränder durch glänzenden Schmelz verbunden, der Spindelrand höckerig, an- gewachsen.

Achatiiia laevigata Pl'r. VIII Fig. Uirrilo-oblonga, snUdula, laevigata, nitida, hdescenli-cerea ; spira elongafa, apice obtiisa; anfr.

Achatiiia laevigata Pfr. Gehäuse thurmförmig-länglich, ziemlich festschalig, glatt, glänzend, gelblich-wachsfarbig.

Gewinde langgezogen, mit stumpfem Wirbel. Spindel schwielig, etwas gedreht, schräg abgestutzt. Mündung schief gegen die Axe, zugespitzt-oval, innen perlartig.

Mund- saum einfach, scharf. Clausilia M ar anhon en s is Albers in Malak. Naht schwach berandet. Uebrig- gebliebene Umgänge 7, die oberen massig gewölbt, die übrigen fast platt, der letzte abgelöst, kurz ab- steigend, nach vorn zusammengedrückt, an der Basis doppelt gekielt.

Mündung parallel zur Axe, weit, birnförmig-gerundet. Lamellen zusammen neigend, die obere stark, zungenförmig, die untere geschweift- ansteigend.

Mondfalte deutlich, schmal. Eine Gaumenlälte, parallel der Naht, verlängert; die Unterspindel- falte unsichtbar.

Mundsaum zusammenhängend, weiss-schwielig, überall weit ausgebreitet und etwas zurück- geschlagen, der obere Band ausgeschweift. Biilimiis Lichtensteiiii Albers.

Bulimus Licht en s teini Albers in Malak. Gehäuse undurchbohrt, eiförmig, ziemlich dünnschalig, dichtgerieft, mit einer grünlich - braunen Epidermis bekleidet, Gewinde convex-konisch, ziemlich spitz.

Naht tief. Umgänge 5'. Columella llach- bogig. Mündung kaum gegen die Axe geneigt , rundlich-oval , innen perlartig.

Mundsaum schmal ausge- breitel, breit -verdickt, seine Ränder durch Cjue, ziemlich dicke, glänzende Schmelzlage verbunden, der Spindelrand angewachsen.

Matthewsii Urb. Hiilimus Narcissus Albers. Bulitnus Narcissus Albers in Malak. Gehäuse tief- und zusaniinengedrückt-geriabelt , thurmförmig-länglich, ziemlich festschalig, fast glatt, unter der Lupe äusserst fein spiralrielig , mattglänzend, kreidevveiss.

Gewinde convex-gethürmt, mit spitzem Wirbel. Columelle nach oben gefaltet. Mündung fast parallel zur Axe, länglich, innen purpur-violett. Mundsauin purpurroth, nach innen schwärzlich, der rechte Rand weil ausgebreitet, der Spindelrand stark verbreitert, durch eine Rinne vom vorletzten Umgänge getrennt, ausgeschweift-abstehend, etwas zurückgeschlagen.

Achatina siibvaricosa Albers. G landin a subvaricos a Albers in Malak. Gehäuse länglich, fast spindelig, dünnschalig, der Länge nach etwas bogig gefaltet, unter der Lupe mit äusserst gedrängten Spiralriefen bezeichnet, blass leischfarbig , durch unregelmässig vertheille weisse und gelbbraune Striemen gleichsam varikös erscheinend.

Gewinde verlängert -kegelförmig, mit stumpfem Wirbel. Umgänge 7, wenig gewölbt, der letzte etwas kürzer als das Gewinde, am Grunde verschmälert.

Columelle bogig, an der Mündungsbasis breit-abgestutzt. Mün- dung parallel zur Axe, buchtig-elliptisch. Mundsaum einfach, geradeaus. Aus der A 1 b e r s'schen Sammlung.

Acliatina vestila FIV. Achat in U vestila P fr. Gehäuse gelhürmt, etwas spimlelig, dünnschalig, der Länge nach diclit lältenslreilig, weiss, mit einer schuppigen, braungelben Epidermis bekleidet, iewinde thurm förmig, nach oben nackt, stumpf.

Naht seicht, schwach feingekerbt. Umgänge 8, ziemlich flach, der letzte etwas kürzer als das Gewinde, an der Basis etwas verschmälert.

Columelle bogig, etwas gedreht, quer abgestutzt. Mündung wenig gegen die Axe geneigt, zugespitzt - oval , innen weisslich.

Mundsaum einfach, der rechte Band llach- bügig. Siiednea Newfoiiihi Pfr. Molokai ins. Gehäuse fast halbeiförmig, dünn, mit gedrängten Wachsthumstreifen , einigen stärkeren Kunzein und unregelmässigen, schwachen Spirallinien bezeichnet, wenig glänzend, hornfarbig - röthlich oder blass hornfarbig.

Gewinde sehr klein, warzenförmig. Umgänge 2, der letzte gross, etwas aufgeblasen, fast die ganze Schale bildend. Spindel etwas schwielig, regelmässig bogig.

Mundung wenig gegen die. Mundsaum einfach, mit äst symmetrischen Bändern. Unter allen von den Sandwich-Inseln bisher, namentlich durch Gould.

Biilimtis latilabris Pfr. Bulimns latilabris Pfr. Gehäuse undurchbohrt , succineenartig, dünnschalig, der Länge nach etwas körnig-runzelig, gelb- lich, durch winklige kastanienbraune Striemen last würf'ellleckig oder an der Naht unterbrochen braun- gebandet.

Gewinde kurz, kegelförmig, ziemlich zugespitzt. Spindel bis in die Spitze des Gewindes offen. Mündung fast parallel zur Axe , zugespitzt-oval , innen perlarlig.

Mundsanm weit ausgebreitet und etwas zurückgeschlagen, seine beiden Ränder durch dünnen Callus verbunden, der Spindelrand bogig, schwielig, weiss.

Biilimiis miltochroiis Albers. Gehäuse zusammengedrückt- genabelt, eiförmig -gethürmt, ziemlich dünnschalig, glatt, glänzend, bräunlich-ziegelroth , mit 2 schwarzen, weissgestrichelten Binden deren eine an der Naht, die andere an der Basis liegt und einer unterhalb der Mitte verlaufenden weissen Binde geziert.

Gewinde thurmförmig, ziemlich spitz. Münduiia; kaum gegen die Axe geneigt, abgeslulzt-länglich. Mnndsaum einfach, der rechte Hand schwach ausgehreitet, oben ausgeschweift, der Spindelrand hautarlig, nach oben stark verbreitert und gewölbt.

Hiiliiniis simiatiis Albers. Bnlinius sinnatus Albers in Malak. Gehänse zusanimengedriickt-genabelt, eiförmig-länglicli , feslschalig, unregelmässig gerieft und körnig gerunzelt, braungelb, mit scbvvarzbrauneu Flammen, F'lecken und Punkten.

Gewinde convex -ko- nisch, ziemlich spitz. Spindel violett, dick, bogig-gefaltet. Mündung parallel zur Axe, verlängert-elliptiscb , am Grunde tief bucblig, rinnig.

Mundsaum weiss, verdickt, aus- gebreitet und kurz zurückgerollt, seine Händer durch dünnen Gallus verbunden, am Grunde innen etwas gekerbt, der rechte nach oben bogig, der S indelrand geschlängelt, abstehend.

Ilolix ryssoleiiiina Albers. Docember 1S5. Gehäuse genabelt, linksgewiinden , niedergedrückt, l'estschalig, undurclisiclitig, oberseits gelbbraun- lich, mit reihenweise gestellten, groben wie gehämmerten Eindrücken und strieinenartigen Narben, unter- seils fast glatt, blasser, gegen den Nabel weiss.

Gewinde kaum erhüben, sehr stumpf. Umgänge öV'o, abgeplattet, der letzte winklig, nach vorn gerundet, unterseits bauchig, allmälig nach dem weiten, tiefen Nabel herabsleigend.

Mündung sehr schräg gegen die Axe, rundlich-mondfbrmig, innen perlfarbig, braun- gesäumt. Mundsaum geradeaus, scharf, seine Ränder durch eine ziemlich dicke Schwiele verbunden, der Spindelrand gerade, nach oben in ein Scckiges Plättchen vorgezogen.

Aus der Albers sehen Sammlung. Eimea Albcrsi Pfr. Ptipa Albersi Pfr. Gehäuse schlängelig-geritzt, fast durchbohrt, länglich, ziemlich festschalig, etwas schräg dicht und feingerippt, undurchsichtig, weiss.

Gewinde nach oben verbreitert, in einen kurzen Kegel endigend. Naht etwas gekerbt. Mündung parallel zur Axe, durch 5 Falten verengt: die erste zungenförniig neben der Einfügung des rechten Randes, die zweite zusammengedrückt, quer auf der innern Hervorragung des Nabels stehend, die dritte zahnformig an der Basis, die vierte grös- sere und die fünfte über jener am rechten Rande.

Mundsaum weiss, buchtig, überall ausgebreitet und etwas zurückgeschlagen. Ueber die Gattung Ennea vergleiche man Pfr.

Viti'ina heliciformis Pfr. II mill. Vitrina h et ici form is F fr. Gewinde schwach konoidal, am Wirbel etwas aiigefresseu , weiss.

Gmgaiige unmerklicb gewölbt, all- mälig zunehmend , der letzte am l'mfange uudeiillieli winklig, unterseils aufgeblasen.

Muudsaum einfach, der rechte und untere Rand etwas einge- krümmt, der Spiudelraud fast vertical, nach ohen etwas zurückgeschlagen.

Gehäuse uudurchbohrl , elliptisch-eifürmig, dünnschalig, mallgläuzend , schwach längsriellg, etwas durchsichtig, wachsgelblich. Gewinde convex-konisch, stumpf.

Naht linealisch. Umgänge 7, ziemlich llach, nach oben mit spiralen Reihen eingedrückter Punkte besetzt, der letzte ungefähr -3 der ganzen Länge bildend, am Grunde verschmälert, unter der Mille gedrängt-spiralrielig.

Mundung kaum gegen die Axe geneigt, schmal halbeiformig , mit einer mittelmässigen , etwas ansteigenden Falte auf der Mündungs- wand, welche nahe au der schwielig-verdickten, schräg einfältigen Coliimelle stehl.

Mundsaum scharf, der rechte Rand in der Mitte nach vorn gekrümmt, innen schwach weisslippig. Aiirinila piisilla II. Ellobium pus i 1 1 um II.

Gehäuse uiidiirciibohrt , länglich-pfiiemenfönnig, festsclialig , glatt, glänzend, weisslich. Gewinde convex-konisch, mit spitzem Wirbel.

Umgänge 7, ziemlich flach, fast dachziegelartig über einander liegend, der letzte so lang als das Gewinde, am Grunde etwas verschmälert.

Mündung fast parallel zur Axe, schmal, beinahe elliptisch, mit 8 Fallen, wovon eine mitlelmässige ziemlich quer auf der Mündungswand steht, die beiden anderen klein, parallel und schrägstehend der Columella angehören.

Mundsaum scharf, seine Künder durch eine Schmelzleiste verbunden, der rechte innen etwas verdickt, nach oben leicht aus- geschweift, nach unten zurücktretend; Spindelrand schwielig, angewachsen.

Helix fastosa Albers. Hel ix fastosa Albers in Malak. Diese gut von H. Ihr Gehäuse ist undurchbohrt , kugelig -kegelförmig, regelmässig dichtgerieft, weisslich mit schrägen braungelben Striemen und zahlreichen Binden, seltner einfarbig weiss.

Mündung diagonal zur Axe, schräg in die Länge gezogen, innen weiss. Mundsaum leberfarbig, seine Känder durch schwärzlich-kastanienbraunen, glänzen- den, nach innen eindringenden Gallus verbunden, der obere flach bogig, ausgebreitet und etwas zurückge- schlagen, der Spindelrand abschüssig, platt, stark verbreitert, angewachsen.

Aus der Albersschen Sammlung. Ilel ix in fusc'gta Alber s in Malak. Nabt weissberandet. Um- gänge 5, convex, der letzte gerundet, nach vorn kurz berabsteigend , braunstralilig und uiideutlicb gebän- dert, in der Nabelgegend mit einem kastanienbraunen Fleck bezeichnet.

Spindel etwas abschüssig, breit, weiss, etwas ausgehöblt. Mündung schräg gegen die Axe, mondförmig-rundlicb, innen milcbweiss.

Mund- saum dick, weiss, schmal zurückgeschlagen, der rechte Rand nach vorn bugig verbreitert. Helix Augusta Albers in Malak.

Gehäuse undurchbohrt, niedergedi ückt-kuglig, ziemlich festschalig, dicht spiralrielig , glänzend, braungelblich, unterhalb der Mitte mit zwei breiten, schwärzlich -kastanienbraunen Rinden, welche einen gleichbreiten weissen Zwischenraum einschliessen , bezeichnet.

Gewinde convex, slumpt. Naht weiss, braunbesäumt. Umgänge 4, inässig gewölbt, allmälig zunehmend, der letzte gerundet, nach vorn unmerk- lich herabsteigend.

Mündung schräg gegen die Axe, mondförmig - rundlich , innen weisslich. Miindsaum weiss, ausgebreilet , der Spindelrand schräg fast in gerader Richtung herabsteigend, platt, weiss, an der Rasis wie abgestulzt.

Biilimiis Ediniilleri Albers. Gehäuse eiig-durehbohrt, spindelförmig-länglich, ziemlich dünnschalig, längsrielig, gelbweisslich, mit geschlängelten , bindenarlig unterbrochenen schwarzbraunen Striemen gezeichnet.

Gewinde gethürnit, ziemlich spitz. Umgänge GVa, ziemlich platt, der letzte etwas kürzer als das Gewinde, am Grunde ver- schmälert, deutlicher gerieft.

Coliimelle zurücktretend, schwach gefaltet. Mündung wenig gegen die Axe geneigt, länglich. Mundsaum dünn, seine Künder fast parallel, der rechte etwas ausgebreitet, oben buch- tig, der Spiudelrand gelb, verbreitert, fast angedrückt.

Biiliiniis Maraiihonensis Albers. Bulimus M ar an honensis Albers in Malakoz. Borus H. Adams, Gen. Gehäuse undurchbohrt, eiförmig-länglich, festschalig, dicht gerieft und durch äusserst feine, wellige Spirallinien gegittert, braimgelb, mit bleigrauen Nebelfleeken und unregelmässigen rothbraun - schwärzlichen Striemen und Flecken.

Gewinde verlängert -konisch, mit stumpfem Wirbel. Naht fädlich-berandet. Um- gänge 7, raässig gewölbt, die obersten fein gekörnelt, blass fleischfarbig, der letzte kürzer als das Ge- winde.

Spindel schwielig, weiss, mit einer starken, gedrehten Falte. Mündung wenig gegen die Axe ge- 43 neigt, verkehrt-olirforniig, innen weisslich, glänzend.

Mundsautn verdickt, sciiinal aussebreitel. Aus der A I b e rs'sclien Sammlung. Hiiliimis aiiceps Albers. Bulimnx ancepx Alb. Gewinde massig conve.

Columella fast geradlinig zurück- tretend. Mundsaum einfach, der rechte Hand gerade aus, schwach bogig, der Spindelrand weiss, nach oben breit zurückgeschlagen.

Aus der Albers- schen Sammlung. Adiatina alabastrina Albers. Testa fusiformis, solida , confertim reyulariter xtriata, candida , xericino-nitenx ; xpira eonico-tur- rita , aculiuxcula ;.

G landin a ata bas Irina Alb. Gehäuse spindelig, festschalig, dicht und regelmässig gerieft, reinweiss, seidenschimmernd.

Gewinde kegelformig-gethürmt, ziemlich spitz. Naht berandet, fein kerbig-gezälmelt. Umgänge 7, mässig gewölbt, der letzte so lang als die übrigen zusammen, an der Basis verschmälert.

Spindel nach oben kurz bogig, nach unten gestreckt, quer abgestutzt. Mündung schmal, länglich elliptisch. Aus der. Helix c e r atomma Pfr.

Gehäuse uiigenabelt, niedergedrückt, zienilich-feslschalig, dicht schräg gerieft und unter der Lupe gegittert, seidengläuzend , bläulicli-weisslich , mit bindenarligeii bräunliclien Nebelflecken.

Gewinde wenig erhoben, mit hornfarbigem, stumpfem Wirbel. Umgänge 4, allniälig zunehmend, mässig gewölbt, der letzte niedergedrückt-gerundet , nach vorn stark herabgesenkl, unterseils fast lach.

Mündung beinahe hori- zontal, rundlich-mondförmig. Mundsaum einfach, seine Ränder etwas zusammenneigend, der rechte kaum merklich ausgebreitet, der untere platt, breit, zurückgeschlagen, über die Nabelgegend stark verbreitert.

Aus der Sammlung des Münchner Museums. Diese Art ist verwandt mit H. Helix Bollei Albers. II, alt. Helix Bollei Albers in Malakoz.

Gehäuse ungenabelt, niedergedrückt konoidal-kuglig , dünnschalig, schräg fein gerieft und unter der Lupe äusserst fein gekörnelt, durchscheinend, glanzlos, hornfarbig-rothbraun.

Gewinde niedrig-konoi- dal, mit stumpHichem Wirbel. Naht deutlich, fein gezähnelt. Umgänge 5, ziemlich lach, allmälig an- wachsend, der letzte am Umfange winklig, nach vorn wenig herabsteigend, unterseits mehr gewölbt.

Mün- dung diagonal zur Axe , mondförmig-oval, innen perlfarbig. Helix serlii. H— Helix sert a Alber s in Malakoz.

Ihr Gehäuse ist bedeckt-durclibohrt , kugelig-niedergedrückt, dünnschalig, schwachrunzlig, faltenstreilig, etwas glänzend, horngelblich, mit blässeren Striemen und einer unterbrochenen braunen Binde gezeichnet.

Gewinde wenig erhoben, stumpflich. Umgänge 4, massig gewülbt, allmälig an wachsend , der letzte nach vorn kurz herabsteigend, unterseits conve.

Mündung diagonal zur A. Mimdsaum schwachgelippt , seine Ränder zusammengeneigt, der rechte gerade- aus, der untere schmal zurückgeschlagen, der Spindelrand stark verbreitert, weiss, gewulbt-zurückgeschla- gen, den Nabel beinahe ganz deckend.

Helix labida IM'r. U mill. Helix tabida Pfr. Diese Art ist mit II. Guerini und crinigera nahe verwandt, aber grösser und nicht gekielt. Das Gehäuse ist sehr enggenabelt, kreiselförmig.

Gewinde convex-kegelförmig, ziemlich ziigespitzt. Umgänge 8, äussersl langsam zunehmend, kaum rundlich, der letzte nicht herabsteigend, am Umfange schwach winklig, ober- seits convex, unterseits ziemlich Hach.

Mündung wenig gegen die Axe geneigt, niedergedrückt, etwas winklig-niondförniig. Mumlsaum einfach, geradeaus, der untere Rand in der Nähe der Einfügungsstelle un- merklich verdickt.

Aiii'iciila Gaiigetica Heiison. Auricula Gangetica Bens, in litt. Adams Gen. Gehäuse iindurchbohrt, spindelig-eiförmig , festschalig, unter der Lupe äusserst fein gekörnelt, weisslich, mit einer abfälligen grünlichen Epidermis.

Gewinde konisch, spitz. Naht eingedrückt, fast regelmässig. Umgänge 7, die obersten etwas gewölbt, der vorletzte convex, der letzte der Gesammt- länge bildend, länglich, an der Basis verschmälert.

Mündung vertical, zugespitzt- halbeiförniig. Auf der Mündungswand 2 Falten, die obere undeutlich, die andere schräg, zusammengedrückt. Spindelfalte hoch- stehend, schwach gedreht.

Mundsaum geradeaus, der rechte Rand oben unmerklich eingebuchtet, innen hinter dem scharfen Raume verdickt; Spindelrand verbreitert, platt, angewachsen.

Aus der Sammlung des Herrn W. Melaitipiis SincaporeiKsis PIr. Melampus S i nc ap or ens is F fr. Adams len. Gewinde convex-konoidal , ziemlich zugespitzt.

Naht linear, fast regelmässig. Umgänge 7, fast flach, der letzte etwas mehr als -3 der ganzen Länge bildend, oben aufgetiieben, nach der Basis verschmälert und dichter spiralrielig.

Mündung fast vertical, sehr schmal, nach unten nicht verbreitert. Spindellälte stark, schräg, zusammen- gedrückt, nach aussen in einem Bogen in den Basalrand übergehend.

Mundsaum dünn, scharf, der rechte Rand in der Tiefe mit 3 Querfalten und kleinen dazwischenliegenden Zähnchen besetzt. Aus llrn. Ben- s 0 n's Sammlung.

II, diani. Cassidnia Bensoni Pfr. Gewinde kurz, conve. Naht etwas riniiig. Umgänge 8 , ziemlich llach , unter der Naht mit einer tiefem Furche berandet, der letzte - 3 der ganzen Länge bildend, nach oben etwas winklig, an der Basis ver- schmälert, mit einem zusammengedrückten, nach innen verlängerten Kiele eine massig breite Nabelslelle umgebend.

Mündung wenig schräg, eng. Auf der Mündungswand 2 Falten, die obere zahnförmig, die andere zusammengedrückt, nach aussen mit dem Kiele zusammenstossend.

Spindelfalte einfach, schief, stark zusammengedrückt, aussen bis zum Rande vorgezogen. Mundsaum schmal ausgebreitet, innen über der Mitte mit einer zusammengedrückten, zahnförmigen, buchtig herablaufeuden Schwiele besetzt, Aus Hrn.

Benson's Sammlung. Cassidula turgida Pfr. Gehäuse kurz-geritzt , spindelig-eiförmig , bauchig, fest, gerieft und mit ziemlich dichtstehenden punklirlen Spiralfurchen, welche bei der Naht tiefer sind, bezeichnet, wenig glänzend, braun.

Naht eingedrückt. Mündung wenig geneigt, länglich, nach unten schmal. Auf der Mümlungs- wand 2 Zähne, der obere schräg, der andere grösser, zungenförmig, fast quer.

Spindellälte stark, dick, schräg ansteigend, aussen bis zum Rande vorgezogen, etwas gefurcht. Mundsamn ausgehreitet , blass ge- säumt, der rechte Rand über der Milte mit einer breiten weissen, spitz- zahuförmigen , rechtwinklig ab- stehenden und bis zur Spindelfalte herablaufenden Schwiele besetzt, der Columellarraiid schwielig, ange- drückt.

Arten von Cuba und Jamaica fast allgemein mit dem zweifelhaften iNamen Amp. Die genaue Untersuchung der drei Arten und die Untersuchung, welcher IVame einer jeden von ihnen ziikomine, ist der Zweck des vor- liegenden Aufsatzes.

Gehen wir von einer Analyse der Aitip. Aullässung des Artbegrilfs schon darum nicht vereinigt werden können, weil sie theils honiartige, dünne, theils kalkige, feste Deckel haben.

In Cbemn. VmbUicus tamptam rima tecta labia iuleriare rcjlexo. XII p. G7G ist dieselbe Diagnose; hinzugefügt wird: Seba Mus.

Habitat iu. Jnallieri's Figur auf dei- lalel bezeichnet K, im Index aber S, indem K olTenbar auf die kleine neben der Helix nemaralis lig Q stehende Helix liar- tensis hinweist ist sicher verzeichnet und kann höchstens wegen oberilächlicher Aehnlichkeil angelulirt sein.

Müller Hist, vertu. Darauf folgt Chemnitz, welcher Couch. II p n. Leider habe ich noch keine Exemplare von dort gesehen und kann nur aus der Listerschen Abbildunir vermuthen.

Art angchören. Dies ist Alles, was ich über westindische. Ampullarien habe auflinden können, und ich lasse daher die Beschreibung der von mir beobachteten 3 Arien mit ihrer.

Synonymie folgen S4. Ampiillaiia ppllexa Swainsoii. Fig 0 T. Ampullaria reflexa Strains. Gehäuse enggenabell. Gewinde konoidisch.

Naht einfach, wenig vertieft. Cmgänge ungefähr. Mniidiins vertical, breit-eifdrmis. IVliindsanm einl'acli, nicht verdickt, seine Bänder durch Callus verbunden, der redite sclinial aiisgelireilei.

Ampullarien dünn, hornartig, mit seitlichem Nucleiis, nach aussen concav. Dieselbe ist auch der ,T. Gross, schmutzig hellgrün, mit vielen schmalen schwärzlichen Binden, nach unten etwas verschmälert, Mündung innen durch zusammenlaufende Binden sehr dunkel.

Kaum von. In der Mitte stehend zwischen den beiden vorigen. Aehnlich der Fig. Eine kleine Form mit breit umgeschlagenem. Alle diese Formen stammen aus dem südwestlichen Theile von Cuba.

Hist, t. Helix amp u ll ac e a Cliemn. Helix conica Wood Ind. Suppl, t 7. Ampullaria conica Grap in Wood Suppl, p.

Ampullaria Chemnitzii Phil. Mündung parallel zur A. Mundsaum einfach, geradeaus, seine Bänder durch dünneti Callus verbunden, der rechte oben stark bogig, der Spindelrand schmal, ein wenig über der Mitte der Mündungshöhe angewachsen Dass die Fig.

Eben so bestimmt scheint die angezogene Figur von Wood hierherziigehoren , welche von Philippi fraglich zu A. Dagegen scheint die von Philippi abgebildete und beschriebene Amp.

Chem- nitzii vielfach von der unsrigen abzuweichen , und ich würde deshalb diesen Namen für unsere Art nicht in Anspruch nehmen, wenn auch der.

Name A. Ausbreitung des Mundsaumes der Nabel weiter und die Form der Mündung eine andere geworden sein würde? Die Figuren l, 2 stellen die gew lin iche Form dar, welche ich zu Habana sammelte und un- geachtet des ganz geraden scharfen Mnndsaumes für ausgewachsen halten muss, da ich zugleich ihre erb- senförmigen, kalkschaligen , ein Gehäuse von I'.

Zu bemerken ist noch, dass Amp. Art sehr ähnlich zu sein scheint. Ampiillaria teres Philippi. Ampullaria teres Philippi in Zeitschr. Ampullaria Cubensis Mordet Test, noviss.

Spira producta, turriciilata, apice integro; an fr. Ziemlich gleichzeitig machte Morelet seine Amp. Cubensis bekannt das Vorwort ist ebenfalls vom Februar I84D dalirt und seine Beschreibung passt ziemlich gut auf die vorliegende Art.

Als Typus kann man wohl die Taf. Naht tief, rinnenartig. Mündung parallel zur Axe, länglich-eifiirmig , oben mehr oder minder rundlich.

Mundsaum einfach, geradeaus, seine Bänder genähert, durch Callus verbunden, der rechte bei jüngeren Exemplaren nach oben wenig gekrümmt, bei älteren vom Inserlionspunkte Anfangs ansteigend.

Spindelrand schmal, weiss, etwas verdickt. Wie gesagt ist die Höhe des Gewindes sehr variabel. Taf XIV Fig. Auf Taf. Helix Dennisoni Pl'r.

Taf XV. Helix Üennisoui Ffr. Heece Courli. Julia na Poey Mentor. Um im vorliegenden Hefte bei den interessanleien Vorkommnissen der Insel Cuba zu bleiben, gebe ich hier die vollständige Abbildung des erwachsenen Exeniplares von Helix Deniiisoni aus der 54 Sammlung des Hrn.

Dennisoii, von welchem Reeve a. Das von Poe y unter dem Namen Helix Jiiliana beschriebene und abgebildete Hlxemplar ist nur halb aus- gewachsen und giebt keine richtige Vorstellung von den Charakteren der ausgehildeten Form, für welche ich eine eigene Gruppe; Histrio in der grossen lattung Heli.

Biilimus Eddystoiiensis Pfr. XVI Fig. Bulimus E ddy s t on en sis H fr. Gehäuse undurchbohrt , eiförmig- konisch , ziemlich dünnschalig, dicht gerieft und mit schrägen, hammerartigen Eindrücken, seideuglänzend , dunkel kastanienbraun.

Gewinde genau konisch, mit spitzem Wirbel. Naht seicht, etwas gekerbt. Umgänge 6, mässig gewölbt, der letzte etwas länger als das Ge- winde, an der Basis gerundet.

Spindel dünn, undeutlich gefaltet, zurücktreteud , orangegelh. Mündung wenig geneigt, oval, nach oben etwas winklig, innen perlschimmernd, grünlich-bleifarbig.

Mundsaum ein- lach , unmerklich ausgehreitet , stumpf, schmutzig orangegelh, der Spmdelrand kaum merklich verbreitert. Huliimis Strangei Pfr.

ISbö- p. Mumlung kaum geneigt, langgezogen-oval, intien dottergelb, glänzend, oft dureb einen sebwieligen, an dem abgebildeten Kxemplare t'ehleiiden, Puberkel über der weisseii, langen Spindellälle verengt.

Mundsaum weiss, etwas verdickt, der rechte Band ausgebreilet und zuriickgescblagen, oben bogig, dann ziemlicb gestreckt, der Spindelrand ver- breitert, platt, ab.

Cuming's und meiner Sammlung. Veniroxior, anfraetn ultimo xpirain xnjieranle, nuirgine eolnmeltari fornieahm rellexo, perfora- lionein fere.

IS, 4. IS: 5. Jebause durchbobrt, spindeironnig. Jewinde verlangert- koniscb , ziemlich spitz. Naht schwach befandet. IJmgiinge massig gewölbt, der letzte so lang als das Gewinde, am Jrunde verschmälert, etwas zusammengedrückt.

Spindel bräunlich -violett, stark utid schräg gedieht. Mundsaum ausgebreitet und kurz zurückgeschla- gen , der rechte Band etwas eingebuchtet, der Spindelrand gewölbt- abstehend.

Lattrei näher. Biilimus S[ ixi Warner. Columna bulimea Spix Test. Bulimus Spixii Wagn. Spixi ürphuus Pfr.

Diese Art scheint seit Spix noch nicht wieder nach Europa gebracht worden zu sein, indem ich sie in keiner Sainmiung ausser der Münchner gesehen habe.

Da die Abbildung von Spix etwas ver- zeichnet, und dadurch die Art mehrfach irrig gedeutet worden ist, so benutze ich die Gelegenheit, eine treue Abbildung und genauere Beschreibung des im fliünchner Museum befindlichen Spi.

Inca Orb. Itiilimiis Both. I Bulimus Nage! Hi Both in Wagn. Heise nach Kolchis p. Gewinde langgezogen, fast cylindriscli , nach ohen in einen sluni fen Kegel verjüngt.

Mündung wenig geneigt, halheiformig. Mundsauni weissgelippt, der rechte Rand ausgehreitet, llarh-l ogig, der Spindelrand verbreitert, platt, etwas abstehend.

Gewinde länggezogen, nach oben allmälig verjüngt, mit spitzlichem Wirbel. Umgänge 9, mä. Mütidung vertical, gerundet-mondförmig.

Mundsaum einfach, gerade aus, der rechte Hand flach-bogig, der Spindelrand fast vertical, schmal gewöiht-zurückgeschlagen.

S conrexiusculi , ultimus rotundatus, lonyitudinis aeyuans; apertnra rix obiiyua, oralis; perist. Gewinde gethürmt, spitz. Umgänge 8 , massig gewölbt, der letzte gerundet, der Gesainrntlänge bildend.

Mundsaum einfach, mit etwas zusammengeneiglen Rändern, der rechte Rand geradeaus, braun- besäumt, innen weiss-schwielig, der Spindelrand nach oben verbreitert, abstehend.

Aus der Al bers'schen Sammlung. Helix Cymatium Ikiison. Helix Cgmatium Be? Bl Gehäuse genabelt, kreiselförmig, festschalig, feingerieft und schwach schrägrunzlig, lleischfarbig- gelbbraun.

Gewinde konoidal, mit stumpllichem Wirbel. Naht seicht, rothbräunlich berandet. Nabel tief, fast 7 des Durchmessers einnehmend.

Mündung schräg, winklig -mondförmig, innen perlartig. Mundsaum einfach, geradeaus, der Spindelrand schmal ver- breitert. Aus Hin. Helix fiirciliata Hupe.

IS mill. Meohamba Penwiae orieiilalix Yales. Uelir fin'cillala Utipe in Herne el Mag. Diese schöne mit II.

Je winde niedrig, stunipl'. Naht flach eingedrückt. Umgänge, 5, kaum merklich gewölbt, der letzte conve.

Nabel mittelweit, lief. Mundsanm zusammenhängend, weiss, etwas verdickt, auf der Mundungswand aufgerichtet und den Nabel halb deckend, der rechte Rand gerundet, der untere in der Witte fast winklig herabsteigend, auf seiner linken Hälfte einen starken, schiefstehenden, auf der rechten 2 aufgerichlete , fast parallele, von einander entfernte, aber am Jrunde etwas vereinigte Zähne tragend.

Aus der Sammlung von Kiinea iuiodoii Pl'r. H —7 rir conrexinsculi , peniilliinus la- tere aperlnrae snbplanatus , nitimns attenuatns , - - longiludinis formans , antice arenatim uscendens , basi rotnndatns ; coinmella snperne oblique plicata; apertnra rerticalis, trun- culo-oralis ; perist.

Jehäuse tief geritzt, länglich-eiförmig, ziemlich festscbalig, schräg deutlich gerieft, alabasterweiss. Gewinde eiföiinig, gegen den stumpilichen Wirbel allmälig verschmälert.

Umgänge 5 — t, unmerklich gewölbt, der vorletzte an der Mundungsseite etwas abgeplattet, der letzte verschmälert, - der lesammt- länge bildend, nach vorn bogig aufsleigend, am Grunde irerundel.

Spindel oben schräg gelaltet. Wiindung vertical, abgeslutzt - oval. Wundsanm etwas verdickt, ausgebreilet , der rechte Rami etwas ausgeschweift, der Columellanaud etwas kürzer, verbreitert, abstehend.

Eiinea Ueeveana Plr. Fig 7. Ennea Re eveana Pfr. Gehiiuse kurz geritzt, fast walzenförmig, ziemlich dünnschalig, schräg und deutlich lältenstreifig, glänzend, grünlich -glashell.

Gewinde fast cylindrisch, am Wirbel konoidisch - rundlich. Naht eingedrückt, schwachberandet , am letzten Umgänge diehtgezähnelt. Umgänge 7, die beiden ersteti glatt, die folgenden massig gewölbt, der letzte der ganzen Länge bildend, nach vorn etwas ansteigend, an der Basis ge- rundet.

Columelle schräg zurücktretend, zusammengedrückt. Mündung fast vertical, zugespitzt - oval. Mundsaum weiss, schmal zurückgeschlagen, der rechte Rand etwas ausgeschweift, der Spindelrand kürzer, nach oben verbreitert, fast angewachsen.

Cuming's Sammlung Ennea obovata Pfr. Pupa obovata lEnne a' Pfr. Gehäuse kurz bogig-geritzt, verkehrt-eiförmig, dünn, glatt, glashell.

Gewinde bauchig, nach oben aufgetrieben, stumpf. Naht linear-berandet. Umgänge 7, die 4 ersten convex, die folgenden fast platt, der letzte kaum V'j der ganzen Länge bildend, verschmälert, am Grunde zusammengedrückt, an der rechten il Seite gnibig.

V, diani. Innpa, II' ;j lala. Gehäuse hreit- und zusainmengedrnckt-genahelt, kegelförmig, ziemlich dünnschalig, feingeriefl und unter der Lupe mit gedrängten Spiralriefen gegittert, rveisslich, mit gelhlichen Striemen und undeutlichen Rinden gezeichnet.

Gewinde verlängert-konisch, ziemlich spitz. Umgänge ö, kaum merklich gewOlbt, der letzte ungefähr so lang als das Gewinde, vorn etwas ansteigend, am Grunde sackförmig.

Spindel llach- bogig, in der Tiefe llachgefaltet. Mündung wenig gegen die Axe geneigt, ahgestutzt-länglich.

Mundsaum weiss, dünn, gleichmässig fast rechtwinklig abstehend. Aus U. Cuming's Sammlung T. KP 3 mill. Parlula stenostoma Pfr.

Gehäuse genabelt, rechts gewunden, länglich - kegelförmig , ziemlich festschalig , dicht feingerieft, glänzend, braungelb mit dunkleren Nebellleckcn und hell kastanienbraunen Binden.

Gewinde verlängert- konisch, ziemlich spitz. Naht seicht, weisslich. Umgänge ,,, kaum merklich gewölbt, der letzte kürzer Parlula stenostoma PIr.

Spindel schräg nach vorn gehend, oben mit einer schwachen Falte. Mündung wenig gegen die Axe geneigt, eng, abgestutzt- länglich, durch eine tiefstehende, zahnforinige Schwiele der Mündungswand verengt.

Mundsaum schwielig, weiss, überall ausge- breitet und etwas zurückgeschlagen, der rechte Kand oben eingebuchtet.

Parliila siiliiralis Plr. XVII Fig. Partul a sutura lis P fr. Gehäuse eng durchbohrt, länglich - kegelförmig, dünnschalig, deutlich spiralrielig, braungelb, mit unregelmässigen kastanienbraunen Striemen gezeichnet.

Gewinde convex - konisch , spitz. Naht wie mit einem weissen Faden berandet. Coiumella ziemlich einfach, fast vertical.

Mündung unmerklich gegen die Axe geneigt, abgestutzt-Iänglich. Mundsauni weiss, dünn, der rechte Rand schmal ausgebreitet, oben buchtig, der Spindelrand verbreitert, gewölbt - zurückgeschlagen.

L't, diani. An a ul US bombycinus Pfr. Adams Diese zierliche Schnecke gehurt zu einer von mir a. Lorraini genannt habe und demnächst ebenfalls abbilden werde.

Das iehäuse der vorliegenden Art hat einen nicht durchgehenden Mabel, ist von länglicher Gestalt, ziemlich dünnschalig, dichtgerieit. Mündung kreisrund, unten etwas über die.

Ave vortretend.

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